𝓕ü𝓻 𝓭𝓲𝓮 𝓘𝓷𝓼𝓮𝓵 - 𝓾𝓶 𝓭𝓲𝓮 𝓘𝓷𝓼𝓮𝓵

CHALLANGE WAR EIN GROSSER ERFOLG

Das Ziel wurde mehr als erreicht. 141,5 mal wurde die Insel umrundet. 5425 km steuerte die JSG bei und lag mit 69,5 Runden nur knapp hinter den Erwachsenen (72 x).

D II & III feierten einen Start-Ziel Sieg. Auch in der Wertung aller SG Teams sprang am Ende Platz eins heraus (1505 km). Mit dem Wochenbestwert von 503 km wurde die Erste Herren (1322) noch abgefangen. Auch die Frauen zeigten eine tolle vierte Woche, überholten auch die Dritte (1305) und wurden mit 1345 km Sieger bei den Erwachsenen und hinter unserer D II & III Gesamtzweiter. Ganz toll die kleine Gruppe der D I die auf 1110 kam und damit auf mehr als 14 Umrundungen der Insel. Dass die Kleinsten der Kleinen (F & G) auf 814 km kamen verdient ein Sonderlob.


97 UMRUNDUNGEN SIND SCHON GESCHAFFT

Bei "Für die Insel - um die Insel" steht nach drei Wochen die hundertste Umrundung an. Nur noch drei mal und es ist geschafft. In Woche drei waren die Jungs von D II & III abermals die Fleißigsten (332 km). Mit nunmehr 1002 km liegen sie nur mehr knapp hinter den Ersten Herren (1037). Die personell kleine Gruppe D I (173) und die Kleinsten (F & G - 160) folgten.  C I (103), E (62), A & B (44) sowie die C-Mädels (37) leisteten ihren Beitrag zu 911 km und damit etwas mehr als in der vorangegangenen Woche. Die Erwachsenen haben ihren Anteil etwas erhöht, auf 4025,081 : 3548 km vergrößerten diese den Vorsprung.


TROTZ WIND, SCHNEE UND EIS AUF KURS

Wie erwartet konnten in der zweiten Woche die Werte der vorangegangenen sieben Tage nicht erreicht werden. Das Wetter lud ja besonders zu Wochenbeginn nicht dazu ein. D II & III lieferte abermals die beste Leistung (274 km) vor den kleinen aber fleißigen  Gruppen D I (150) und C I (113). G & F (108), ganz stark was die "Minis" leisten, noch vor den Mädels (102).

Insgesamt liegen wir nun bei 5310,679 Kilometern - fast gleichmäßig aufgeteilt mit den Erwachsenen. Diese liegen knapp vorne mit 2673,679 Kilometern, die JSG ist aber dicht auf den Fersen mit 2637 Kilometern! 

Trotz Schnee - bereits 78% der zu bewältigen Strecke wurde gelaufen. Wir sind also voll auf Kurs. 


WOCHE EINS MIT STARKER LEISTUNG

Ganz starke 1792km schafften die Läufer der JSG Fehmarn in der ersten Woche bei der Aktion "Für die Insel - um die Insel". Die Erste Herren war mit 492km das fleißigste Team, die fünf Mannschaften der Erwachsenen  (1491,3km) hatten aber gegenüber der JSG das Nachsehen. 

Sehr zuversichtlich schauen wir auf die nächsten drei Wochen - das Ziel von 7800km zu erreichen scheint realisierbar.

Den Wochensieg holten D II & III (396) vor den kleinen Gruppen C I (359) und D I (349). Ganz stark die Leistung der Jüngsten mit sage und schreibe 292km der F & G- Jugend.


FÜR DIE INSEL - UM DIE INSEL

SG und JSG Fußballerinnen und Fußballer wollen in Corona Zeiten zusammen symbolisch 100 x um die Insel laufen und mit 7800km Geld für die Kindergärten auf Fehmarn sammeln

Nach über drei Monaten Pandemie bedingter Spiel- und Trainingspause (letztes Spiel der 

1. Herren am 20.10. gegen den OSV) habe man sich aufgrund von Mütze und Maske selbst in der Öffentlichkeit nicht wiedererkannt. So entstand die erste Idee, wieder mal gemeinsam als Team mithilfe von digitalen Mitteln Sport zu treiben. Neben Workouts per Videokonferenz, wollten die Männer um Coach Müller-Gerken nach langer Sportpause noch mehr. Mithilfe der App Teamfit wollte man sich sich gegenseitig zum Sporttreiben motivieren und die erlaufenden Kilometer – wie so einige andere Mannschaften zuvor auch – für einen guten Zweck über Sponsoren in Bares ummünzen. Der gute Zweck sollte – so war man sich in der Planungsgruppe um Fynn Severin, Fabian Plöger, Morten Blendermann, Timo Möller und Sören Müller-Gerken schnell einig – für die größten Leittragenden der Pandemie, den Kindern der Insel, zugutekommen. Der gesponserte Betrag wird für die Kindergärten der Insel erlaufen. Aber nicht nur die 16 Spieler der 1. Herren waren von der Idee überzeugt, sondern ebenfalls die zweite, dritte und vierte Herren sowie die Damen der SG Insel wollen mit ihrem Können die gute Tat unterstützen, sodass die SG Insel insgesamt nahezu 60 Läuferinnen und Läufer aufweisen kann. Auch die JSG Fehmarn/Großenbrode will ihren Beitrag zu dem Lauf-Event leisten und steuert kurzerhand unglaubliche 100 Läuferinnen und Läufer bei. Als gemeinsames Ziel stehen nun 7800km – 100 x die 78km-lange Küstenlinie der Insel Fehmarn. 

Für diesen guten Zweck suchen die Fußballerinnen und Fußballer noch Sponsoren oder Unterstützer und freuen sich über jede(n) Einzelne(n), der etwas für den guten Zweck beitragen möchte – ganz nach dem Motto: jeder Kilometer zählt, jeder Euro hilft. Der erste Sponsor/Unterstützer wurde mit Innenausbau Fehmarn – Robert Hillen bereits gefunden. Sollten die Sportler das Ziel 7800km erreichen, gibt es für den guten Zweck 780 Euro.

JSG Fehmarn

SG Insel Fehmarn Frauenfußball

SG Insel Fehmarn / Dänschendorf 

#sginselfehmarn #fürdieinselumdieinsel

24.02.2021

SHFV-Präsidium beriet über Spielbetrieb

Das Präsidium des Schleswig-Holsteinischen Fußballverbandes hat sich heute in seiner zweiten ordentlichen Sitzung des Jahres 2021 mit der aktuellen Lage im Amateurfußball befasst.

Im Vordergrund steht für das Präsidium, dass fußballbegeisterte Menschen – insbesondere Kinder und Jugendliche – auf die Plätze zurückkehren können, sobald dies die Verfügungslage erlaubt. Dabei muss es nicht zwingend um Punkte, Auf- und Abstiege gehen, Wettbewerbs-Modelle auf freiwilliger Basis sind eine Option. Grundvoraussetzung für die Wiederaufnahme jeglichen Spielbetriebs bleibt die gesundheitliche Vertretbarkeit. Dies schließt nach wie vor die Berücksichtigung einer angemessenen Vorbereitungszeit ein.

Um eine endgültige Entscheidung treffen zu können, ob die Saison 2020/21 sportlich beendet werden kann, sollen die Ergebnisse der kommenden Ministerpräsident*innen-Konferenz am 3. März mitberücksichtigt werden. Die im Anschluss an die Konferenz geltende Neufassung der Landesverordnung zur Bekämpfung des Coronavirus SARS-CoV-2 wird den Rahmen vorgeben, ob und in welcher Form Mannschaftssport ab dem 8. März 2021 in Schleswig-Holstein möglich ist. Ferner sind nach den bereits durchgeführten Videokonferenzen im Frauen- und Herrenbereich weitere Videokonferenzen am 26. Februar und am 2. März im Juniorenbereich vorgesehen. Auf der Basis der nach der Ministerpräsident*innen-Konferenz verabschiedeten Landesverordnung wird das SHFV-Präsidium in einer außerordentlichen Sitzung am 10. März 2021 über die Fortsetzung des Spielbetriebs in der Saison 2020/21 entscheiden. Das Präsidium strebt eine einheitliche Vorgehensweise für den Herren-, Frauen- und Mädchen- sowie den Juniorenbereich an.

Seit 24./25. Oktober keine Spiele !

 

Warum hören Kinder und Jugendliche auf Sport zu treiben?

Kindersport und Dropout

Laut der National Alliance for Youth Sports hören 70% der Kinder mit dem organisierten Sport bereits bis zum Alter von 13 Jahren auf. Immer wenn diese US-Amerikanische Statistik erwähnt wird, wird behauptet, dass davon meistens Kinder betroffen sind, die wenig Talent im Sport haben. Auch wird argumentiert, die Belastung durch die Schule sei in diesem Alter höher und andere Interessen hätten Vorrang. Diese Punkte zeichnen jedoch nicht das Gesamtbild der Ausstiegsquote ab.

Es macht keinen Spaß mehr

In einer Studie der George Washington University (2014) wurden Probanden gefragt, warum sie grundsätzlich sportlich aktiv sind. 9 von 10 Kindern sagten, dass Spaß der Nummer 1 Grund ist, warum sie Sport treiben. Es wurden insgesamt 81 Punkte aufgelistet, warum Kinder Sport treiben. Darunter haben Motive, wie das Gewinnen (#48), das Spielen von Turnieren (#63) und das Trainieren mit einem Privattrainer (#66) eher schlecht abgeschnitten.

Für die Praxis heißt es: wenn Ihr Kind seinen Spaß am Sport verloren hat, wird es spätestens zu Beginn der Pubertät aus dem Sport aussteigen – unabhängig davon, wie talentiert es in dem Sport ist.

Um das zu vermeiden, fangen Sie an mit Ihrem Kind offen zu kommunizieren. Eltern sollen die Vertrauenspersonen sein und nicht diejenigen, die den Kindern Angst machen. Lernen Sie Ihrem Kind unvoreingenommen zuzuhören. Finden Sie den wahren Grund heraus, warum Ihr Kind den Spaß am Sport verloren hat und suchen sie gemeinsam nach Lösungen, wie Ihr Kind den Spaß am Sport erneut finden kann.

Wenn die Erfahrung nicht als Eigentum empfunden wird

Tausende von Kindern und Jugendlichen, die mit ihrer Sportart aufhören, suchen oft nach einer Beschäftigung, in der sie nicht von Erwachsenen kritisiert werden. Natürlich heißt das nicht, dass es keinen Rahmen für Training und Leibeserziehung geben soll, doch ein gutes Training darf dem Kind seine Selbstständigkeit nicht wegnehmen. Wenn man daran zweifelt, kann man sich die Frage stellen, warum ein Jugendlicher daran Spaß hat Computerspiele über 8 Stunden am Tag zu spielen. Einer der Hauptgründe aus psychologischer Sicht ist, dass das kein Elternteil und kein Coach über seine Schulter sieht und seine Leistung überprüft und kritisiert.Wenn Sie als Erwachsener sagen „Wir haben eine Medaille gewonnen“ oder „wir haben ein Tor geschossen“, nehmen Sie dem Kind das Gefühl des Eigentums seiner Erfahrung und Leistung.

Wenn Sie zu denjenigen gehören, die von der Seitenlinie Ihrem Kind zurufen „schieß“, „wirf“ oder „lauf links“ statt es seine eigenen Entscheidungen treffen zu lassen, dann helfen Sie nicht. Sie nehmen dem Kind Erfahrungen und den Spaß am Spiel.

Ein äquivalentes Beispiel:
Hilft es, wenn Ihr Chef Ihnen ständig über die Schulter guckt und Ihre Leistungen kommentiert, prüft oder gar kritisiert? Nein? Warum denken wir dann, dass es unseren Kindern und Jugendlichen hilft?

Akzeptieren Sie die Einstellung Ihres Kindes zum Sport. Helfen Sie Ihrem Kind seine Passion zu finden, anstatt sie von außen vorzuschreiben. Wenn Sie ein Wettkampfspiel von außen betrachten, können Sie klatschen und nach dem Spiel gratulieren.

Zur Abwechslung können Sie auch nichts sagen. Sollte Ihr Kind allein auf Sie zukommen, ist es ein Zeichen der Begeisterung für das Spiel und der Zuneigung zu Ihnen. Auch introvertierte Kinder können auf Ihre Art über Ihre Leidenschaft sprechen.

Sie spielen zu wenig

Wenn Kinder in einem Team sind und nur wenige Spielminuten haben oder nach einem Fehler ausgewechselt werden, ist die Wahrscheinlichkeit eines frühzeitigen Sportausstiegs sehr hoch. Kindern ist es egal, wie gut Ihr eigenes Team oder wie bekannt Ihr Trainer ist, wenn Sie nichts zur Teamleistung beitragen. Eltern sollten Ihre Kinder vor Trainern schützen, deren einziges Ziel ist zu Siegen. Bringen Sie Ihr Kind in ein Umfeld, wo es sich nach seinem eigenen Rhythmus stetig entwickelt. 

Einer Studie des Josephean Institute zufolge würden 90% der Kinder lieber im Verliererteam tatsächlich spielen, statt auf der Bank der gewinnenden Mannschaft zu sitzen.

Kein Pokal ist es wert, nicht zu spielen.

Kinder haben Angst Fehler zu machen

In unterschiedlichen Studien berichten Kinder, dass einer der hauptverantwortlichen Gründe, warum sie mit ihrem Sport aufhören ist, weil sie Angst davor haben, Fehler zu machen. Sie haben Angst davor kritisiert oder angeschrien zu werden und auf der Bank zu sitzen.Erfolgreiche Sportler wuchsen in einem Umfeld auf, in dem sie keine Angst vor Fehlern haben mussten. Sie wuchsen in einem Umfeld auf, wo sie dazu aufgefordert wurden zu probieren und zu versagen, und, wo ihnen klar gemacht wurde, dass Versagen ein grundlegender Teil der Entwicklung ist.

Trainer und Eltern, die Kinder bei fehlgeschlagenen Aktionen in einem Spiel ständig kritisieren und anschreien, bilden eine Sportkultur von Angst, die Kinder dazu bringt, mit dem Sport aufzuhören. Stattdessen sollten Trainer und Eltern Ihre Kinder loben, wenn sie ihre Fehler erkennen und hart an diesen arbeiten.

Sie fühlen sich nicht respektiert

Bei der oben genannten Studie haben Kinder auch Angaben zu den wichtigen Eigenschaften gemacht, über die ein ausgezeichneter Trainer verfügen soll. Respekt und Ermutigung war die Nummer eins. Man kennt keinen Erwachsenen, der eventuelle Respektlosigkeit von Freunden, Familie oder Kollegen genießt. Doch in jedem Wettkampf werden Kinder, insbesondere von Trainern respektlos behandelt, weil sie einen Fehler gemacht haben. Um eine Sportart zu meistern bedarf es mehr als 10.000 Stunden Übung und trotzdem wird von einem 9-jährigen Kind erwartet, perfekt zu sein.

Die goldene Regel für Trainer und Eltern: Behandeln Sie das Kind so, wie Sie selbst als Erwachsener von Freunden und Familie behandelt werden möchten.

70% der Kinder teilen uns durch den Ausstieg aus dem Sport jährlich mit, dass wir als Eltern und Trainer versagt haben.

Doch wir können dies verändern. Wir können unseren Kindern dabei helfen ein großartiges sportliches Umfeld zu finden und sie „im Spiel“ halten. Wir können dies tun, indem wir besser mit ihnen kommunizieren, sie danach fragen, was sie tatsächlich möchten und ihnen die sportliche Erfahrung nicht wegnehmen. Wir können dies erreichen, indem wir sie mit dem Respekt behandeln, den sie verdienen, und sie im Sport scheitern lassen, damit sie aus ihren Fehlern lernen und sich weiterentwickeln.

 

Von kindersportwissen.de 

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Die JHV der JSG ist verschoben - neuer Termin (natürlich) noch ungewiss.

 

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