EINEN GESEGNETEN 1. ADVENT





Kiel, 5. November 2020 

 

Spielbetrieb pausiert bis zum Ende des Jahres

Hallenturniere werden diese Saison nicht genehmigt 

 

Sehr geehrte Vereinsvertreter*innen, liebe Sportfreunde,

 

hiermit möchten wir Sie darüber informieren, dass das SHFV-Präsidium am heutigen Donnerstagabend in seiner siebten ordentlichen Präsidiumssitzung beschlossen hat, dass der Spielbetrieb im Jahr 2020 nicht mehr aufgenommen wird. Damit möchten wir unseren Vereinen mit Blick auf die anhaltende COVID-19-Pandemie Planungssicherheit für den Rest des Jahres geben. Aktuell ist noch nicht abzusehen, ob und in welcher Form die behördlichen Auflagen einen Trainings und Spielbetrieb im Dezember zulassen. Sofern die Aufnahme des Trainings- und Spielbetriebs Anfang Dezember wieder möglich wäre, würden wir unseren Vereinen erneut eine Vorbereitungszeit von zwei Wochen zusprechen. Somit könnte vor Weihnachten nur noch ein Spieltag am 19./20. Dezember ausgetragen werden, sofern das Wetter dies ermöglicht. Für das Präsidium waren diese zeitlichen Zusammenhänge ausschlaggebend dafür, dass eine vorzeitige Pause des Spielbetriebs beschlossen wurde. Das SHFV-Präsidium hat die AG Spielbetrieb damit beauftragt, in Abstimmung mit den Kreisspielausschüssen Szenarien für den weiteren Verlauf der Saison 2020/21 zu erarbeiten. Diese sollen unter anderem berücksichtigen, ab wann Nachholspiele angesetzt werden können. Neben der vorläufigen Spielpause einigte sich das SHFV-Präsidium zudem darauf, von Vereinen organisierte Hallenturniere in diesem Winter grundsätzlich nicht zu genehmigen. Auf der Sitzung am 24. August hatte das Präsidium bereits beschlossen, keine offiziellen Meisterschaften auf Kreis- und Landesebene in der Halle auszutragen. Bisher hatten wir den Vereinen freigestellt, ob sie eigene Hallenturniere veranstalten möchten, sofern eine Ausrichtung von den örtlichen Behörden erlaubt ist. Mit Blick auf die steigenden Infektionszahlen halten wir die Ausrichtung von Hallenturnieren für ein zu großes Risiko, da die Infektionsgefahr in geschlossenen Räumen wesentlich größer ist als an der frischen Luft. Deshalb hat sich das SHFV-Präsidium darauf verständigt, Hallenturniere nicht zuzulassen. Über weitere Entwicklungen und Entscheidungen informieren wir Sie weiterhin schnellstmöglich.

28.11.2020

 

SVG Pönitz - A-Junioren 2:3 (1:2): Die Gäste wollten unbedingt den ersten Saisonsieg, jedoch verschlief man die ersten Minuten des Spiels und so ging man gerade mal nach fünf Minuten SVG durch Jenrik Jacobsen in Front. 

Nun wachten die SG Jungs auf, der Gegner wurde immer wieder mit Tempo angelaufen und somit zu langen Bällen gezwungen. Die SG erspielte sich mehrere Einschussmöglichkeiten( 5' Utech, 7' Vollmer, 12' Mackeprang), aber der Ball  wollte vorerst nicht im Netz zappeln. Das Spiel wurde von der SG dominiert aber durch individuelle Fehler hätte die Pönitzer Auswahl durchaus auch noch ein, zwei Tore schießen können. Der Gast ließ sich aber nicht aus dem Konzept bringen und machte weiter Dampf, nach weiteren guten Abschlüssen ohne Erfolg. Dann spielte JSG/SVG den Spielzug des Tages - die Abwehr eroberte den Ball und nun wurde  "one Touch Football" gespielt, der Ball ging über  Oscar Majora, Nico Müntz und Magnus Mackeprang nach außen zu Henner Kühlsen, dieser flankt den Ball mustergültig ins Zentrum, hier vollendete Max Utech mit dem Kopf zum 1:1 (34.). Nun hatten die Jungs vom Sund so richtig Lust und es ging munter weiter auf das Pönitzer Tor, doch sprang dabei "nur" der 1:2 Führungstreffer durch Mackeprang heraus (38.).

Nach der Halbzeit gab Pönitz natürlich nochmal Vollgas und es wurde mit einem Pressing versucht, das beeindruckte die SG Spieler aber wenig, Der Ball konnte immer wieder erobert oder im richtgen Moment geklärt werden. Es wurde  leider ein ganz schlechtes Fußballspiel auf beiden Seiten, Mittelfeldgeplänkel, lange Bälle und unnötige Fouls. Danach besannen sich die SG Jungs wieder auf ihre Stärken und es wurde wieder etwas Fußball gespielt. Es gab durch Kühlsen und Bakabala noch zwei weitere gute Möglichkeiten bevor es zum dritten Tor für die SG kam. Henner Kühlsen wurde von Nico Müntz auf der Außenposition gut in Szene gesetzt, Kühlsen spielte den Ball flach ins Zentrum wo Ole Claus nur noch einschieben musste (83.). Direkt nach Anstoß, hatte Dyonis Stylos die Möglichkeit noch auf 4:1 zu erhöhen. Dieser Treffer wurde aber durch eine angebliche Abseitsstellung nicht gegeben. Im direkten Gegenzug schossen die Pönitzer noch den Anschlusstreffer zum 3:2, wieder konnte die SG den Ball nicht aus der Gefahrenzone klären. Es wurde nochmal etwas hitzig auf dem Platz - aber die SG Jungs konnten den ersten Saisonsieg bejubeln.

 

D I - Team Probstei 6:0 (3:0): Mit einer starken Leistung gewannen die Heimischen ihr erstes Punktspiel in der Verbandsliga. Dabei zeigten die Jungs von der Insel von Anfang an, dass sie die drei Punkte auf der Insel behalten wollten. Der Gegner wurde früh gestört, es wurde über die Außenspieler das Spiel breit gemacht und somit viele Chancen kreiert. Eine Ecke führte zum 1:0 für die Gastgeber und jetzt waren die Freiräume da. So führte ein sehr gut ausgespielter Konter zum 2:0. Eine Ecke kurz vor der Halbzeit besiegelte die 3:0 Führung. In der zweiten Hälfte setzten die Jungs von der Insel ihre Überlegenheit fort. Man machte das Spiel wieder breit und die Gäste kamen noch selten aus der eigenen Hälfte und Blau-Schwarz nutzte man die vielen Chancen um noch drei weitere Tore zu erzielen. "Die Jungs hatten sich viel vorgenommen und auf dem Platz gezeigt, dass sie Bock auf die Verbandsliga haben. Ich bin stolz auf die Mannschaft, denn es war eine fantastische Leistung. Wir werden belohnt, weil die Jungs sehr gut trainieren und sich immer verbessern wollen.“, so der glückliche Trainer Ackermann nach dem Spiel. Die Tore für die JSG erzielten Fabian Ackermann (2), Jonn Störtenbecker (2), Jeremy Kuhl und Jakob Barnasch .

 

BSG Eutin - D II 2:6 (2:1): Der junge Jahrgang von Fehmarn traf erneut auf  BSG Eutin die in der Quali 8:1 geschlagen werden konnten. Allerdings stand das Spiel unter anderen Vorzeichen. Mit Kapitän Malte Hopp, Orestis Stylos (beide verletzt) und Luis Filippig (Kindergeburtstag) fehlten drei Stammkräfte.

Ein großes Dankeschön von Trainer Fabian Unger an Xaver Utech und Elias Schöning die kurzfristig einsprangen, sodass zumindest ein Wechselspieler dabei war. Beide lieferten ein bärenstarkes Spiel ab.

In den ersten zehn Minuten erspielte man sich zahlreiche gute Chancen, die allesamt recht kläglich vergeben wurden, auch wenn der Eutiner Torwart eine starke Partie ablieferte. So kam es wie es kommen musste und BSG Eutin erzielte durch einen Konter das 1:0 aus dem Nichts(12.). Vorausgegangen war ein ungewohnter Stockfehler des Torwarts Bo Unger bei einem Rückpass. BSG erhöhte sogar auf 2:0 als der Stürmer den Querpass von Diego Wulf in der Abwehr abfing und alleine vor dem Tor verwandelte (18.). Nun war das Team doch etwas verunsichert und es lief nicht mehr viel zusammen. Xaver Utech traf dann doch noch vor der Pause zum 2:1 Anschluss aus kurzer Distanz (25.) nach Vorlage von Diego Wulf (25.).Ein weiterer Treffer wurde ihm wegen Abseits verwehrt. In der zweiten Halbzeit fand Fehmarn sofort besser ins Spiel, war aggressiver, passsicherer und  torgefährlicher. Bo Unger wechselte aus dem Tor in die Sturmspitze und machte augenblicklich seinen Fehler aus der ersten Hälfte mehr als wett. Mit vier Toren aus fünf Torschüssen brachte er sein Team zur 2:5 Führung und legte das sechste Tor durch Emil Heinrich auf, der ebenfalls in den Sturm gewechselt war. Diego Wulf bereitete alle weiteren fünf Treffer vor und ließ mit einem überragenden Spiel seinen Fehlpass zum 2:0 vergessen.

 

BCG Altenkrempe - JSG Fehmarn 10:0 (4:0): Kein überzeugenden Auftritt von den Inselkickern in Altenkrempe. Das Spielgeschehen befand sich die meiste Zeit in der Hälfte der Gäste. Die JSG kam nicht in die Zweikämpfe und bot Altenkrempe spielerisch kam nichts zustande und man bot kaum Gegenwehr. Somit geht das Ergebnis völlig in Ordnung

 

E II - Eutin 08 II 2:2 (1:2):  Bei gutem Wetter und bester Laune begann die JSG kraftvoll und zeigte 08 innerhalb der ersten zehn Minuten durch zwei Pfostenschüsse wie motiviert sie in die neue Saison starten. Durch einen guten Konter gelang dem Gast jedoch der Führungstreffer (10.). Das wollten die JSG-Kids nicht lange auf sich sitzen lassen und gingen weiterhin kraftvoll und motiviert in die Partie. Theo Weetendorf schaffte dann den Ausgleich zum 1:1 nach hervorragendem Zuspiel aus den eigenen Reihen (15.). Die Eutiner kämpften weiter und urch einen sehenswert schönen Lupfer aus 15 Metern flog der Ball über den JSG-Keeper  zum 1:2 Halbzeitstand (22.). Nach der Halbzeitpause spielten beide Teams weiter auf Augenhöhe mit Chancen für beide Seiten ehe die JSG durch Lasse Mo Lafrenz den Ausgleich und gleichzeitig Endstand erzielen konnte (47.). Alles in allem eine ausgeglichene Partie mit gerechtem Unentschieden. 

 

C-Juniorinnen - Heikendorfer SV 0:5 (0:4): Geschlossene Leistung! der jungen Truppe von der Insel. Am Anfang geschlafen - daher in der ersten Minute das Gegentor und bis zum Wechsel klar hinten.Es fehlte noch die Orientierung auf einzelnen Positionen, daher die Tore. Durch Carlotta Meier ein paar Einzelaktionen nach vorne mit guten Chancen -  ohne Erfolg.

 

Warum hören Kinder und Jugendliche auf Sport zu treiben?

Kindersport und Dropout

Laut der National Alliance for Youth Sports hören 70% der Kinder mit dem organisierten Sport bereits bis zum Alter von 13 Jahren auf. Immer wenn diese US-Amerikanische Statistik erwähnt wird, wird behauptet, dass davon meistens Kinder betroffen sind, die wenig Talent im Sport haben. Auch wird argumentiert, die Belastung durch die Schule sei in diesem Alter höher und andere Interessen hätten Vorrang. Diese Punkte zeichnen jedoch nicht das Gesamtbild der Ausstiegsquote ab.

Es macht keinen Spaß mehr

In einer Studie der George Washington University (2014) wurden Probanden gefragt, warum sie grundsätzlich sportlich aktiv sind. 9 von 10 Kindern sagten, dass Spaß der Nummer 1 Grund ist, warum sie Sport treiben. Es wurden insgesamt 81 Punkte aufgelistet, warum Kinder Sport treiben. Darunter haben Motive, wie das Gewinnen (#48), das Spielen von Turnieren (#63) und das Trainieren mit einem Privattrainer (#66) eher schlecht abgeschnitten.

Für die Praxis heißt es: wenn Ihr Kind seinen Spaß am Sport verloren hat, wird es spätestens zu Beginn der Pubertät aus dem Sport aussteigen – unabhängig davon, wie talentiert es in dem Sport ist.

Um das zu vermeiden, fangen Sie an mit Ihrem Kind offen zu kommunizieren. Eltern sollen die Vertrauenspersonen sein und nicht diejenigen, die den Kindern Angst machen. Lernen Sie Ihrem Kind unvoreingenommen zuzuhören. Finden Sie den wahren Grund heraus, warum Ihr Kind den Spaß am Sport verloren hat und suchen sie gemeinsam nach Lösungen, wie Ihr Kind den Spaß am Sport erneut finden kann.

Wenn die Erfahrung nicht als Eigentum empfunden wird

Tausende von Kindern und Jugendlichen, die mit ihrer Sportart aufhören, suchen oft nach einer Beschäftigung, in der sie nicht von Erwachsenen kritisiert werden. Natürlich heißt das nicht, dass es keinen Rahmen für Training und Leibeserziehung geben soll, doch ein gutes Training darf dem Kind seine Selbstständigkeit nicht wegnehmen. Wenn man daran zweifelt, kann man sich die Frage stellen, warum ein Jugendlicher daran Spaß hat Computerspiele über 8 Stunden am Tag zu spielen. Einer der Hauptgründe aus psychologischer Sicht ist, dass das kein Elternteil und kein Coach über seine Schulter sieht und seine Leistung überprüft und kritisiert.Wenn Sie als Erwachsener sagen „Wir haben eine Medaille gewonnen“ oder „wir haben ein Tor geschossen“, nehmen Sie dem Kind das Gefühl des Eigentums seiner Erfahrung und Leistung.

Wenn Sie zu denjenigen gehören, die von der Seitenlinie Ihrem Kind zurufen „schieß“, „wirf“ oder „lauf links“ statt es seine eigenen Entscheidungen treffen zu lassen, dann helfen Sie nicht. Sie nehmen dem Kind Erfahrungen und den Spaß am Spiel.

Ein äquivalentes Beispiel:
Hilft es, wenn Ihr Chef Ihnen ständig über die Schulter guckt und Ihre Leistungen kommentiert, prüft oder gar kritisiert? Nein? Warum denken wir dann, dass es unseren Kindern und Jugendlichen hilft?

Akzeptieren Sie die Einstellung Ihres Kindes zum Sport. Helfen Sie Ihrem Kind seine Passion zu finden, anstatt sie von außen vorzuschreiben. Wenn Sie ein Wettkampfspiel von außen betrachten, können Sie klatschen und nach dem Spiel gratulieren.

Zur Abwechslung können Sie auch nichts sagen. Sollte Ihr Kind allein auf Sie zukommen, ist es ein Zeichen der Begeisterung für das Spiel und der Zuneigung zu Ihnen. Auch introvertierte Kinder können auf Ihre Art über Ihre Leidenschaft sprechen.

Sie spielen zu wenig

Wenn Kinder in einem Team sind und nur wenige Spielminuten haben oder nach einem Fehler ausgewechselt werden, ist die Wahrscheinlichkeit eines frühzeitigen Sportausstiegs sehr hoch. Kindern ist es egal, wie gut Ihr eigenes Team oder wie bekannt Ihr Trainer ist, wenn Sie nichts zur Teamleistung beitragen. Eltern sollten Ihre Kinder vor Trainern schützen, deren einziges Ziel ist zu Siegen. Bringen Sie Ihr Kind in ein Umfeld, wo es sich nach seinem eigenen Rhythmus stetig entwickelt. 

Einer Studie des Josephean Institute zufolge würden 90% der Kinder lieber im Verliererteam tatsächlich spielen, statt auf der Bank der gewinnenden Mannschaft zu sitzen.

Kein Pokal ist es wert, nicht zu spielen.

Kinder haben Angst Fehler zu machen

In unterschiedlichen Studien berichten Kinder, dass einer der hauptverantwortlichen Gründe, warum sie mit ihrem Sport aufhören ist, weil sie Angst davor haben, Fehler zu machen. Sie haben Angst davor kritisiert oder angeschrien zu werden und auf der Bank zu sitzen.Erfolgreiche Sportler wuchsen in einem Umfeld auf, in dem sie keine Angst vor Fehlern haben mussten. Sie wuchsen in einem Umfeld auf, wo sie dazu aufgefordert wurden zu probieren und zu versagen, und, wo ihnen klar gemacht wurde, dass Versagen ein grundlegender Teil der Entwicklung ist.

Trainer und Eltern, die Kinder bei fehlgeschlagenen Aktionen in einem Spiel ständig kritisieren und anschreien, bilden eine Sportkultur von Angst, die Kinder dazu bringt, mit dem Sport aufzuhören. Stattdessen sollten Trainer und Eltern Ihre Kinder loben, wenn sie ihre Fehler erkennen und hart an diesen arbeiten.

Sie fühlen sich nicht respektiert

Bei der oben genannten Studie haben Kinder auch Angaben zu den wichtigen Eigenschaften gemacht, über die ein ausgezeichneter Trainer verfügen soll. Respekt und Ermutigung war die Nummer eins. Man kennt keinen Erwachsenen, der eventuelle Respektlosigkeit von Freunden, Familie oder Kollegen genießt. Doch in jedem Wettkampf werden Kinder, insbesondere von Trainern respektlos behandelt, weil sie einen Fehler gemacht haben. Um eine Sportart zu meistern bedarf es mehr als 10.000 Stunden Übung und trotzdem wird von einem 9-jährigen Kind erwartet, perfekt zu sein.

Die goldene Regel für Trainer und Eltern: Behandeln Sie das Kind so, wie Sie selbst als Erwachsener von Freunden und Familie behandelt werden möchten.

70% der Kinder teilen uns durch den Ausstieg aus dem Sport jährlich mit, dass wir als Eltern und Trainer versagt haben.

Doch wir können dies verändern. Wir können unseren Kindern dabei helfen ein großartiges sportliches Umfeld zu finden und sie „im Spiel“ halten. Wir können dies tun, indem wir besser mit ihnen kommunizieren, sie danach fragen, was sie tatsächlich möchten und ihnen die sportliche Erfahrung nicht wegnehmen. Wir können dies erreichen, indem wir sie mit dem Respekt behandeln, den sie verdienen, und sie im Sport scheitern lassen, damit sie aus ihren Fehlern lernen und sich weiterentwickeln.

 

Von kindersportwissen.de 

Letzte Aktualisierung: 28/11/20 - 14:26:58